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AUTO DER WOCHE

Auto der Woche!

In dieser Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel die schönsten und aufregendsten Autos des "American Way of Drive" vor! Also schaut regelmäßig mal vorbei!

Green Lantern: 51er Mercury Custom

Ein amerikanisches Auto, das in keine Schublade passt!
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Ganz ehrlich liebe AmeriCar.de-Leser, dieser 51er Mercury Custom-Umbau fällt zweifelsohne bei uns in die Kategorie „kompliziert einzuschätzen“. Doch der mit verschiedenen Grün-Tönen und Metall Flake lackierte Wagen ein waschechter Zuschauermagnet. Wo Jörg Weidner aus Großziethen bei Berlin mit seinem Wagen auftaucht, bleiben die Leute wie angewurzelt stehen und vermutlich denken alle ‚total verrückt‘. Oder betrachtet man den Wagen als verbastelt und einfach nur peinlich gelungen? Tatsache ist, der aus Kalifornien importierte Wagen ist ein Hingucker und in ihm steckt jede Menge Arbeit.

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Die Bezeichnung „Fairlane“ trugen einige Modelle in der Geschichte der Ford Motor Company. Im Modelljahr 1955 betrat der erste Ford Fairlane die Bildfläche und die Oberklasse. Als eigenständiges Modell wurde dieser bis ins Jahre 1961 gebaut. In den Folgejahren wurde der Name Fairlane dann für Fahrzeuge in der Mittelklasse genutzt und später sogar nur noch als Bezeichnung einer Ausstattungslinie. Im Jahre 1972 wurde der Fairlane vom Ford Torino abgelöst. Das hier gezeigte Ford Fairlane 500 Supercharged Victoria Hardtop Coupe ist eines von rund 640.000 gebauten Fairlanes des Modelljahrs 1957. Allerdings verließen nur 27 Modelle mit Supercharger die Werkshallen in Lorain in Ohio.

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Zum Fahren gebaut - 1964 Dodge Polara

Amerikanisches Auto als gepflegter Teilzeit-Daily
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Bei seiner Markteinführung entsprach der Dodge Polara optisch dem „Forward Look“, den Chefdesigner Virgil Exner so sehr verfolgte. Die Front zierte ein kleiner Kühlergrill kombiniert mit einer großen Stoßstange und die Scheinwerfer waren aus stilistischen Gründen überdimensioniert. Auch Heckflossen hatten bei Virgil Exner’s Designideen einen obligatorischen Platz, ebenso wie ausgiebiger Gebrauch von Chromteilen. Jedoch fand dieser Look Anfang der Sechziger Jahre bei nur wenigen Kunden Anklang. Heute jedoch kann sich Thomas Stengel aus Overath bei Bergisch Gladback an einem solchen amerikanischen Auto erfreuen.

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560 PS: Der American Dream von Cars & Art: 2007 Ford Mustang GT

Mannheimer Tuner überarbeitet Retro-US-Car
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Der Inbegriff der amerikanischen Autos heutzutage hört auf die Namen Mustang, Camaro, Corvette oder Charger. Als Ford im Jahre 2004 auf der North American International Auto Show (NAIAS) die Neuauflage des Mustangs in einem attraktiven Retro-Design vorstellte, kam die US-Car-Fangemeinde heftig ins Schwitzen. Was VW mit dem Beetle nicht gelungen ist, beschert Ford in den USA und zum Teil auch in Europa (nur über Importeure) einen echten Verkaufsschlager.

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Des Schuster’s Schuhe: RN Style Camaro

US-Car Neuaufbau mit Hindernissen: 1968er Chevy
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Camaro von Autosattler Ralf Neske In der Tuning-Szene ist der Mann vielen Autoenthusiasten ein Begriff und für viele ist er ein Meister: Ralf Neske ist Autosattler von Beruf und veredelt schnöde Innenräume mit feinsten Zutaten. Eine deutsche Redensart besagt“ Die Schuster haben die schlechtesten Schuhe“ – das gilt aber im Falle von Ralf’s aktuellem Projekt, einen 1968er Chevrolet Camaro keinesfalls. AmeriCar.de zeigt das Auto des „Kult-Sattlers“…

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Rarer als E- und F-Code-Fairlanes: 1956 Ford Fairlane Sunliner Cabriolet

US-Car Modell mit Dealer installed Factory Option
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Ford setzte im 1956er Modelljahr auf Sicherheit bei seinen amerikanischen Autos. Diese hatten alle tief geschüsselte Lenkräder, Sicherheitsgurte und gepolsterte Armaturenbretter – wenn auch nur optional. Weniger bekannt ist, dass Ford in diesem Jahr sich gleichzeitig bei NASCAR Rennen stark machte, und eine Vielzahl an Performance Features optional anbot, davon einige auch nur über die Händler …

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Full Size Performance – 1968 Ford Galaxie 500 XL GT Fastback

Luxus US-Car mit sportlichen Ambitionen
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Mitte der 1960er Jahre, in der Ära der Muscle Cars, gab es viele leistungsstarke amerikanische Autos. Jedoch ergab sich gerade bei Ford die straßentaugliche Performance erst im späteren Verlauf dieser Zeit. Obwohl Ford auf Erfolge auf dem Oval der NASCAR Rennserie, dem Langstreckenrennen in Le Mans und Siege auf der Viertelmeile der NHRA verbuchen konnte, präsentierten sich die straßentauglichen Modelle mit der blauen Pflaume im Grill eher unsportlich im direkten Vergleich zur Konkurrenz von General Motors, oder den Chrysler Marken Plymouth oder Dodge. Allerdings hatte Ford gegen diese Sorge ein Rezept.

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Ein guter Kamerad – 1970 Chevrolet Camaro Z/28

Mustang-Konkurrent von General Motors
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Als Ford Mitte der 1960er Jahre den Mustang auf den Markt brachte, erschloss sich den Herstellern ein völlig neues Verkaufsfeld und die Bezeichnung „Pony Cars“ hielt Einzug in die amerikanische Automobilgeschichte. Der Begriff „Pony Car“ bezeichnete kleine Sportcoupes mit einem großvolumigen Motor unter der, in Relation zum Heck, langen Motorhaube („Long hood – short deck“). Erster Verstreter dieser Gattung US-Cars ist der Ford Mustang, welcher gegen Ende der Sechziger Jahre unter anderem mit dem Chevrolet Camaro konkurrieren musste. Jedoch verschwimmen die Grenzen zwischen den kleinen „Pony Cars“ und den größeren Vertretern, der „Muscle Cars“ immer wieder, wie der hier gezeigte Camaro von Michael aus Velbert zeigt.

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Zoll-Kontrolle: 2008er Chrysler 300C

Amerikanisches Auto – cool getunt und voll im Trend
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Franck Adisson zählt vermutlich zu den wenigen Tuning-begeisterten amerikanischen Auto-Fans, welche sich einerseits von der Masse abheben, jedoch anderseits tagtäglich seinen Wagen bewegt. Und das ist nicht übertrieben. Der gebürtige Franzose besucht mit seiner Familie sehr oft sein Heimatland, zudem kommen als Selbstständiger dienstliche Auslandsfahrten in Europa hinzu – und immer mit seinem Chrysler 300C und den megagroßen Alurädern in 9,5x24 Zoll – kombiniert mit flitzebogenartig bezogenen Pirelli Reifen in 275/25 ZR24. Wahnsinn, so wenig Gummi auf riesigen Speichen – „License to tyre“ trifft wohl da eher zu. Und mit den schrill lackierten Rädern liegt Franck auch noch voll im Trend…

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Mehr als Country & Western: 1970 Chevrolet C20 Pick Up

Ein amerikanischer Pick Up für alle Fälle!
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Chevrolet Trucks – „Like a Rock“, Our Country, My Truck” oder “America's Best Trucks” – Slogans die die amerikanischen Autos bzw. Pick Ups bis heute bezeichnen. Der hier gezeigte 1970er Chevrolet Truck der Serie C20 basiert auf der 1967 neu designten Ausführung der in den USA beliebten Pick Ups und ist einer der Vorgänger der Lastwagen, die heute auf den Namen Silverado hören. Bei den klassischen Chevrolet Pick Ups sind sicherlich die Serien Advance Design (ab 1948) und Task Force (ab 1954) sowie der Apache (ab 1958) die beliebtesten amerikanischen Autos. Doch auch in den Sechzigern und Siebzigern hat der US-Car Hersteller schicke Laster gebaut, die immer mehr in den Fokus des Fans geraten, wie z.B. der 70er Chevrolet Pick Up, den wir Euch diese Woche auf AmeriCar.de präsentieren…

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Vielen Fans amerikanischer Autos ist der Name Shelby ein vielversprechender Begriff, revolutionierte der ehemalige Hühnerzüchter aus Texas doch die Automobilwelt mit seinen Kreationen. Angefangen hat alles mit der Shelby Cobra, welche aus einer kleinen und leichten Karosserie aus England und einen hubraumstarken V8-Motor aus Amerika bestand. Schnell entwickelte Carrol Shelby weitere leitungsstarke Fahrzeuge auf Ford-Basis und wurde so zu einem großen Namen der Tuning-Geschichte. Seine Rennversionen des Ford Mustang haben mittlerweile einen hohen Status bei Sammlern und Liebhabern. Eines dieser raren Stücke ist das hier auf AmeriCar.de gezeigte Shelby GT-500 Convertible aus dem Jahre 1969.

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Die Geschichte des Plymouth Road Runner begann mit einem Journalisten des Magazins “Car & Driver“. Dieser Mann hatte im Frühjahr 1967 die Idee eines sportlichen Coupes mit viel Leistung, aber ohne Rallye-Streifen, Lufteinlässe auf der Motorhaube und andere „Spielereien“, die das Fahrzeug auffällig wirken lassen. „Plain Jane“ nannten die Fachleute ein solches unauffälliges US-Car mit kaum Ausstattung – außer dem größten bestellbaren Motor. Der Journalist wandte sich mit seiner Idee an das Entwicklungsbüro der Marke Plymouth...

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US-Car Fullsize mit Charaker: Ziehen - nicht drücken: 1970 Oldsmobile Toronado

Frontantrieb am amerikanischen Auto- Straßenkreuzer
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Es scheint, als gäbe es in der Geschichte der amerikanischen Auto-Hersteller kaum innovative Neuerungen. Leistungsstarke V8-Motoren, viel Hubraum, chromblitzende Karosserien und Heckantrieb sind die ersten Gedanken, die vielen Leuten in den Sinn schießen, wenn es um US-Cars geht. Dabei kommen viele Innovationen im Automobilbau aus den USA. Ein Elektroauto zum Beispiel stellte AMC in den späten 1960er Jahren mit dem „Amitron Concept Car“ vor. Allerdings war die Technik nicht serienreif und die Optik war mehr als nur gewöhnungsbedürftig. Im Jahre 1974 präsentierte General Motors den ersten Katalysator – erfolgreich wie die Geschichte zeigt. Aber auch neben diesen ökologischen Ansätzen versuchte man sich an Alternativen zum altbekannten Muster. Oldsmobile versuchte sich mit dem Toronado an frontgetriebenen Oberklasse-Coupes. Mit 143.134 verkauften Fahrzeugen der ersten und rund 267.000 der zweiten Generation ein voller Erfolg. Ein Fahrzeug dieser zweiten Modellreihe nennt Dennis Schwarz aus Moers sein Eigen.

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Design-Stück: 2011er Ford Mustang in Folie gehüllt

US Car Tuning Umbau von Design-World Marko Mennekes
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Als der Ford Mustang 1964 das Licht der Welt erblickte kreierte er seine eigene Autoklasse – die Pony-Cars. Bis heute erregt das amerikanische Auto allein beim Erscheinen schon Aufsehen – das gilt erst Recht für die jüngste Generation ab MY 2005 und Umbauten wie dem von der Design World...

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Die Marke Chevrolet war es, welche nach dem zweiten Weltkrieg als erster amerikanischer Auto-Hersteller zivile Nutzfahrzeuge auf den Markt brachte. Im Sommer des Jahres 1947 stellte Chevrolet einen Meilenstein der Pick Up-Geschichte vor. Die erste Generation der Chevy Pick Ups, welche von 1947 bis 1953 ohne große Veränderungen als „Advance Design“ fast identisch gebaut wurden, war mit rund 750.000 verkauften Fahrzeugen in den ersten zwei Jahren ein Kassenschlager und erfreut sich auch heute noch steigender Beliebtheit. Auch Alexander Peschen aus Hückelhoven im Kreis Heinsberg hat sich für einen Chevy 3100 Pick Up entschieden.

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Seit rund fünf Dekaden gilt die Corvette als einzig wahrer Sportwagen, der in und für Nordamerika gebaut wird. „America’s Sports Car No1“ ist auch in Sachen Motorsport sehr erfolreich. Ob auf den langen Geraden in Le Mans, dem steilen Oval in Daytona oder auf der kurvenreichen Strecke in Sebring, die Corvetten ließen die Konkurrenz immer weit hinter sich. Auf den kleinen Strecken des SCCA, des Sports Car Club of America, gewannen die Corvette 14 „A Production“ und 15 „B Production“ in den Jahren zwischen 1963 und 1976 in ihren Klassen. In denselben Jahren erreichte die Corvette auch auf nationaler Ebene 25 Siege in den Klassen A, B und C der SCCA.

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Holiday Inn – 1958 Oldsmobile 88 Holiday Fiesta Station Wagon

Opulenter US-Car Kombi mit viel Platz und Chrom
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Zwischen den Jahren 1951 und 1956 bot der amerikanische Autohersteller Oldsmobile keine Station Wagons an und überließ so der Konkurrenz das Feld. Als der Entschluss gefasst wurde, im Modelljahr 1957 wieder im Segment der Kombis mitzumischen, sollte dies mit Flair geschehen. Ein geeigneter Name wurde aus der Vergangenheit der eigenen Firmengeschichte entnommen, indem die Bezeichnung „Fiesta“ vom großen Convertible von 1953 entliehen wurde. Und „festlich“ beschreibt den riesigen Station Wagon mit viel Chrom vollkommen korrekt.

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„Der Weg ist sein Ziel“: Cadillac Ciel Concept

Cadillac Concept Car als offener Grand Tourismo
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Cadillac enthüllte im kalifornischen Pebble Beach die Studie Ciel, einen eleganten, offenen Grand Turismo, der die Schönheit der kalifornischen Küstenlandschaft widerspiegeln soll. Mit dem Ciel (französisch: Himmel, gesprochen[sjɛl], also den Buchstaben C und L englisch ausgesprochen), einem viersitzigen Cabriolet, will Cadillac ein neues Kapitel in seiner traditionsreichen Design-Geschichte aufschlagen. Der Ciel soll die moderne Interpretation der glanzvollen Cadillac-Historie sein ebenso wie eine Hommage an das Autofahren unter freiem Himmel.

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Mild Custom - 1955 Ford Fairlane

US-Car Klassiker als “Auto der Woche”
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Im Jahre 1955 ersetzte der Ford Fairlane den Ford Crestline als Topmodell der Fahrzeugpalette. Die gut betuchten Kunden konnten damals zwischen den sechs verschiedenen Karosserieformen „Crown Victoria Skyliner“, „Crown Victoria Coupe“, dem Cabrio „Sunliner“ und dem traditionellen „Sedan“ ihren Favoriten auswählen. Die Auswahl des Antriebs war übersichtlich, denn zur Auswahl standen nur einen Reihensechszylinder mit 3,8-l Hubraum (233 ci) und ein 4,5-l V8 Motor (272 ci). Eines von nur rund 170.000 gebauten 2-door Club Sedan nennt auch Thorsten Haag aus Oberhausen sein Eigen.

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Bild: '1942 Ford Super Deluxe V8 Station Wagon Woodie 001.jpg'

Wenn es darum geht, eine Rangliste für US-Car Sammler zu erstellen, ist die Seltenheit eines Modells auf jeden Fall zu bedenken. Die anderen Faktoren sind ein auffallendes Design, die Qualität der Materialien und der ausgeführten Arbeiten. Ebenso sollte es schwierig sein, das Fahrzeug heutzutage original nachzubauen. Das sind nur einige Gründe, die erklären, warum gerade Woodies heute wachsendes Interesse bei Sammlern verursachen. Diese Kombis mit Fahrgastzellen aus Holz, meist aus lackiertem Ahorn, galten schon immer als ungewöhnlich, warum es sich viele damalige Hollywood-Stars nicht nehmen ließen, auch einen solchen Woodie zu besitzen.

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