AUTO DER WOCHE
Auto der Woche!
In dieser Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel die schönsten und aufregendsten Autos des "American Way of Drive" vor! Also schaut regelmäßig mal vorbei!
Stars aller Medien lieben das Außergewöhnliche. Und sie können sich’s leisten! Einer der die Wünsche der Celebreties wahrmachte war Nudie Cohn, der berühmte “Rodeo Tailor to the Stars”. Nudie kam als Kind russischer Auswanderer nach Kalifornien und erkannte schon früh sein Talent zum Schneidern. Mitte der 30er Jahre zog es ihn nach New York, wo er seinen ersten Laden für feine Moden aufmachte. In den 50er Jahren war Cohn bekannt als persönlicher Schneider von Roy Rogers und Dale Evans und machte Schlagzeilen mit einem 10.000-Dollar teureren Gold Lamé Anzug, den er 1957 für Elvis Presley fertigte.
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In der US-Car Szene ist Gil nicht nur in seiner Heimat Berlin bekannt, seine gestylten Fahrzeuge der neuesten Generationen sind auf vielen Treffen und Internetforen immer wieder ein Hingucker. Patrick Meinhold hat als freier Mitarbeiter für AmeriCar.de vier Autos seiner aktuellen Lieblinge erfasst, welche eines miteinander verbinden: Das Outfit - Schwarzes Kleid mit orangen Streifen! Zusammen peilen wir 32 Zylinder, mehr als 1.700 muntere Pferdestärken und über 2.300 Newtonmeter.
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Ein amerikanisches Auto zu restaurieren, ist für viele eine Lebensaufgabe. Wenn man nicht Automechaniker, Karosseriebauer und / oder Lackierer gelernt hat, steht man schon mal eines Tages vor einem Torso und einem riesigen Haufen Teile. Ganz anders ist da der 49er Cadillac von Bernd Preussler, der in nur 6 Monaten und ca. 1000 Stunden Arbeitszeit völlig neu aufgebaut wurde.
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Der Chrysler PT Cruiser wird oft als Retro-Hot Rod bezeichnet, er kann aber auch ein echtes Tuning-Car sein. Von Beginn an diente der kleine Chrysler diente auch als Hingucker zu Werbezwecken. Während die meisten Käufer den PT aber relativ serienmäßig beließen oder nur mit einfachen Mitteln individualisiert hatten, wollten die Jungs von Players-Inc. etwas besonderes bauen.
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Der Buick Riviera wurde zum 63er Modelljahr neu auf den Markt gebracht. Den Modellnamen gab es schon seit Ende der Vierziger Jahre. Nachdem Konkurrent Ford mit dem viersitzigen Thunderbird Ende der Fünfziger Jahre Erfolge verbuchen konnte, wollte General Motors ein Stück von diesem Kuchen abhaben und so präsentierte GM ein eigenes Luxusmodell mit extravagantem Design, das auf das Konto von Bill Mitchell ging.
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Caroll Shelby ist einer der Ikonen des amerikanischen Automobilbaus. Der einstige Hühnerzüchter aus Texas revolutionierte in den Sechsziger Jahren den Motorsport, als er mit seinen zweisitzigen Roadstern auf Basis des britischen AC Cobra erfolgreich gegen Ferrari und Co. Rennen fuhr.
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Neben dem Ford Mustang der neue(re)n Generation und dem brandneuen Chevrolet Camaro kommen auch aus dem Hause Chrysler einige amerikanische Autos wie Chrysler 300C, Dodge Magnum und Challenger, die die Herzen der US-Car Fans wieder höherschlagen lassen. Und auch wenn der Name des viertürigen Dodges anfänglich polarisierte, auch der Dodge Charger kommt mittlerweile nicht nur in den USA gut an!
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Im Jahre 1964 begann in der US-Car Geschichte ein neues Zeitalter. Chrom & Heckflossen waren definitiv “out” und Einzelsitze und Floor-Shifter “in”. Pontiac machte seinerzeit den Anfang und implantierte einen großvolumigen Motor aus einen Full-Size Modell in einen Mittelklasse-Wagen, der GTO war geboren und der Anfang für die so genannte Muscle Car Ära gemacht.
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Nicht nur an der amerikanischen Börse in New York geht es ständig auf und ab. Auch in der Lowrider-Szene „dreht“ sich alles um die Ups & Downs, die dann aber zumeist „Bunny Hopp“ oder „Pancake“ heißen. Der hiergezeigte 63er Impala bildet da keine Ausnahme, auch wenn der aus New York stammende Chevy erst in der alten Welt zum Lowrider mutierte...
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Dodge Charger – den meisten US-Car Fans fällt bei dem Namen des Muscle Cars der 68er Charger aus „Bullitt“ oder der 69er Charger aus „Ein Duke kommt selten allein“ ein. Diese beiden Modelle gehören aber schon zur zweiten Generation des Dodge-Coupés, bereits in 1966/67 gab es einen Dodge Charger, der durchaus seine Reize hat, besonders für Christian Heuer aus dem bayerischen Eching.
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Der Chevrolet Camaro war schon seinerzeit ein sportliches US-Car. Zwar gab es das schicke Coupé (und auch das Cabriolet) auch mit sparsamen Sechszylinder-Motoren, aber auch in leistungsstarken Versionen mit großvolumigen Motorisierungen. Oft diente das beliebte amerikanische Auto auch als Rennwagen, sei es auf der Viertelmeile oder für Rundstreckenrennen.
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Neben seinem geliebten Harley-Chopper wollte Andreas nun mal ein paar Zylinder mehr in V-Form haben. Als alter US-Car-Fan hatte er bereits einige der Schätzchen immer mal wieder besessen. Je nach finanzieller und zeitlicher Lage war der selbständige Handwerker dann in einem Oldsmobile, einem Chevy oder eben auf seiner Harley unterwegs gewesen. Seit einiger Zeit jedoch stand neben dem Milwaukee-Vibrator kein vierrädriges Pendant mehr im Schuppen. Sein Harley-fahrender Freund Frank sprach zufällig an einem Abend davon, dass auch er sich einen Ami-Schlitten zulegen wollte. Beide waren so begeistert von der Idee, gemeinsam ein Auto anzuschaffen, dass dieser Plan in die Tat umgesetzt werden konnte.
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Der Name Superformance ist sicher dem einen oder anderen AmeriCar.de-Leser bekannt. Die Spezialisten zeichnen sich für exklusive Repliken von namhaften Rennfahrzeugen wie Cobra, Daytona Coupé oder auch GT40 verantwortlich. Nun haben sich die Jungs aus Südkalifornien einen ebenfalls bekannten und legendären Renner aus dem Hause General Motors vorgeknüpft: Eine 1963er Chevrolet Corvette Grand Sport.
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Seit dem dem 2005er Modelljahr ist der Mustang ein echter Top Seller. Jede Menge Sondermodelle sind seit der Premiere vorgestellt worden, in 2006 stellte jedoch Ford auf der Detroit Motor Show ein echtes US-Car Highlight vor, die Neuauflage des Shelby Mustangs. Ein solches Modell haben sich die TV-bekannten West Coast Customs, die mittlerweile eine Dependance in Berlin haben, vorgenommen.
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Die Beziehung zwischen Mensch und Blech ist ein grenzenloses Phänomen voller Leidenschaften. Hin und wieder wird der Enthusiasmus für ein bestimmtes Auto, auch US-Cars, schon in der Kindheit entschieden. Als kleine Jungen verpassten Robert Hahn und Marcel Fugmann keine Folge der Duke Boys, wie sie in ihrem 69er Charger die Straßen um Hazzard Country verdatterten.
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Das 59er Modelljahr bei Chevrolet hat zweifelsohne die wohl schrägsten vielleicht aber auch schönsten Heckflossen hervorgebracht. Wie auch immer man sich entscheidet, dieses amerikanische Auto zieht einen in seinen Bann.
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Der Cutlass war das Kompaktklasse-Fahrzeug der GM Marke Oldsmobile. 1961 präsentierte Olds den Vorläufer des Cutlass namens F-85 als Pendant zu Pontiacs Tempest und Buick Special. Der F-85 kam als Konkurrent zum Dodge Lancer und Mercury Comet mit einem von Buick produzierten Alu-V8 mit 215 ci und 155 PS, welcher sich für seine gute Performance ( 0-60 mph in 13 Sek.) und Sparsamkeit (18 mpg = 13 l/100 km) auszeichnete.
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Vans werden in der US-Car Szene oft belächelt. Die Besitzer haben ihre Fahrzeuge zumeist liebevoll gestaltet. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, nicht jedem gefallen Country & Western – sei es bei der Musik oder umgebauten US-Vans. Dass es auch ganz anders gehen kann, beweist André „Poldi“ Steinert aus Bochum.
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Im Modelljahr 1979 feierte der Pontiac Firebird Trans Am mit einem silbernen 10th Anniversary Trans Am Modell seinen 10. Geburtstag. Zum 79er Modelljahr erhielt der sportlichere Firebird einschneidende Änderungen an Front und Heck. Die verlängerte Front des US-Cars bestand aus Polyurethan und kam quasi ohne Grill zwischen den rechteckigen Scheinwerfern-Paaren aus.
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New Yorker ist nicht nur eine bekannte Modekette oder ein Einwohner der Stadt New York, seit den Vierziger Jahren steht der Name New Yorker auch für ein top ausgestattetes amerikanisches Auto aus dem Chrysler Konzern. Lange Zeit stand der New Yorker im Schatten der so genannten Letter Cars, doch zum 66er Modelljahr konnte die Full-Size Limousine den 300er mit Appendix übertrumpfen. Der Chrysler New Yorker war nun das Top Modell in der Chrysler Range, da die Marketing-Leute die leistungsstarke Version mit dem Buchstaben aus dem Programm gestrichen hatten.
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