AUTO DER WOCHE
Auto der Woche!
In dieser Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel die schönsten und aufregendsten Autos des "American Way of Drive" vor! Also schaut regelmäßig mal vorbei!
Von Anfang an war die Chevrolet Corvette ein einzigartiges amerikanisches Auto. Auf Basis des EX-122 Concept Cars von 1952 war die Corvette eines der wenigen Fahrzeuge, die es von den GM Motorama Design-US-Cars fast unverändert in die Serie geschafft haben. Seine Premiere feierte die 53er Chevrolet Corvette früh im Januar 1953 im Ballroom des bekannten Waldorf-Astoria Hotels in New York vor über 300.000 Zuschauern.
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Der Name Oldsmobile suggeriert Unbedarften, es handle sich nur um alte Mobile, doch die General Motors Traditionsmarke Oldsmobile, die 2002 eingestellt wurde, galt eher als Oberklasse-Marke mit so genannten „Personal-Luxury Cars - das galt auch für das Modell Starfire, das 1954 zum ersten Mal in Erscheinung trat. Diese Woche zeigen wir Euch auf AmeriCar.de ein 1966er Modell, das sogleich das letzte Modelljahr für den Starfire markierte, als „Auto der Woche“
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Der Ford F-Truck ist der bis dato meist verkaufte amerikanische Pick Up und das seit Jahren. Und das amerikanische Auto kann auf eine über 60-jährige Geschichte zurückblicken, an dieser Stelle zeigen wir einen Pick Up der beliebtesten Generation von 1953-'56. Das 1953er Modelljahr war für den Amerikanischen Autobauer Ford etwas besonderes, denn in diesem Jahr feierte der US-Car Hersteller sein „Golden Anniversary“ und präsentierte sein erstes Redesign bei den Pick Ups seit 1948, die fortan F-100 genannt wurden.
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Auch Mitte der Achziger Jahre war die Corvette das Top Performance Modell bei General Motors. Die vierte Generation des Sportwagens kam serienmäßig mit einem 230 PS starken 350-ci-V8 mit TPI-Einspritzung. Wem das nicht schnell genug war, konnte Ende der 1980er Jahre eine ZR1-Version ordern – eine echte Rakete auf Rädern mit einem Alu-V8 und 375 Pferdestärken...
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Wer einmal mit dem US-Car Virus infiziert ist, bekommt ihn nicht so einfach los – das ging auch Andreas Müller-Witt aus Hagenbach so. Nach den ersten Alltags-Amerikanern wie Ford Windstar und Chevrolet Trailblazer fährt der Pfälzer heute ein Chrysler Stratus Cabriolet und sowie einen Cadillac SRX. Durch diese amerikanischen Fahrzeuge kam der 59-Jährige auf den Geschmack und wollte sich einen Oldtimer zulegen, oder waren es doch die Erinnerungen an seine Kindheit?
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Anfang der 60er Jahre begann das große Umdenken in der amerikanischen Auto-Industrie. Statt Straßenkreuzer mit riesigen Heckflossen wie noch Ende der 50er Jahre waren nun kompaktere, aber auch leistungsstärkere US-Cars wie der hier gezeigte 64er Dodge Polara angesagt. Der Name Polara tauchte das erste Mal in der Dodge Geschichte im 60er Modelljahr als Top Modell auf.
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Die Chevrolet Corvette gilt als America’s Sports Car #1 und das seit über 50 Jahren bis in die heutige, sechste Generation. Hier zeigen wir ein Modell der zweiten Generation (`63-`67). 1965 war das Modelljahr der Chevrolet Corvette mit einigen signifikanten Modifikationen und Verbesserungen. Am auffälligsten waren sicherlich das Trio Lufteinlässe an den vorderen Kotflügeln, die schlichtere Haube sowie die besser ablesbaren Instrumente.
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Die Ära der Muscle Cars hatte mit dem Beginn der 70er Jahre ihren Höhepunkt. Die amerikanischen Autohersteller lieferten sich seinerzeit einen wahren Leistungskrieg mit immer stärkeren und größeren Motoren. Auch Chevrolet fuhr seinerzeit ein paar potente Krieger auf vier Rädern auf, die Dodge Charger, Ford Torino und Co. Paroli bieten sollten. Einer davon war die Chevrolet Chevelle, die werkseitig neben den biederen Sechszylindern auch mit dem 454-ci-Big Block angeboten wurde, doch es ging noch `ne Spur härter…
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Viele Spötter bezeichnen den 05er Mustang, also das Modell der Serie S197, als den GTI der amerikanischen Auto-Szene. Sicherlich, vergleicht man den Erfolg des hierzulande nur über den Grau- oder Selbst-Import erhältlichen US-Cars, könnte man Recht geben, sicherlich auch was das Tuning der modernen Pony Cars angeht. Ein Mustang, der aus der Menge der aufgemachten Stangs heraussticht, ist sicherlich der hiergezeigte von Karsten Moldenhauer aus Recklinghausen.
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Vor einiger Zeit haben wir Euch auf AmeriCar.de den zweifarbig grünen 1959er Chevrolet Biscayne von Ernst gezeigt, hier kommt die versprochene Fortsetzung der Geschichte. Seinerzeit hatte nämlich der Mönchengladbacher einen weiteren 59er Chevrolet erstanden, den wir an dieser Stelle als „Auto der Woche“ präsentieren wollen...
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Die dritte Generation der Chevrolet Corvette zählte einst zu der beliebtesten, doch heutzutage ein solches Modell, zumal eines der ersten Modelljahre mit Chrome-Bumper und im originalen Zustand zu finden, ist nicht so einfach. Das musste auch Rechtsanwalt Edgar Fiebig aus Herten feststellen – zwei lange Jahre dauerte seine Suche nach einem geeigneten Exemplar, das wir auf AmeriCar.de diese Woche als „Auto der Woche“ präsentieren...
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Nach seinem auffälligen Chrysler 300C „Hingucker mit sexy Heck“ wollte der 32-jährige Alex aus Kolbermoor etwas Neues. Seinen Chrysler hatte er seinerzeit gebraucht gekauft, den Camaro hier gab es allerdings nur neu. Mitte Dezember 2009 legte sich der Bayer den modernen Muscle zu und machte sich gleich an’s Werk!
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Der Ford Mustang ist sicherlich das bekannteste Fahrzeug der amerikanischen Automobilgeschichte des letzten Jahrhunderts. Fragt man auf der Straße wahllos Menschen, ob sie dieses Fahrzeug kennen, werden wahrscheinlich 90% der Leute mit „Ja!“ antworten -die Mustangs der ersten Generation sind nun mal die beliebtesten. Rund 1,3 Millionen Fahrzeuge verließen die Werke in den ersten dreieinhalb Jahren. Auch das hier gezeigte 68er Mustang Fastback Coupé von Peter Sommer aus Nidda bei Frankfurt am Main lief in den Jahren der höchsten Produktionszahlen vom Band des Werkes in San Jose/Kalifornien, damals noch mit dem originalen 4,7-Liter V8.
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Der Bonneville war im 1960er Modelljahr das Top-Modell in dem Pontiac Portfolio, das zum Vorjahr mit dem so genannten „Wide Track Design“ eine komplette Überarbeitung erfahren hatte. Dabei gab es den Bonneville in besonderen Karosserieaufbauten, neben dem viertürigen Kombi trugen nur das viertüriges Vista-Hardtop, das zweitürige Hardtop-Coupé und das hier gezeigte zweitürige Cabriolet den Bonneville Schriftzug...
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Amerika ist bekannt für seine abgefahrenen Hot Rods, coolen Customs Cars, riesigen Straßenkreuzer und leistungsstarken Muscle Cars. Doch auf keinen Fall dürfen die so genannten Stationwagons in der Liste der beliebtesten amerikanischen Autos seinerzeit vergessen werden. Die Kombis bewegten in der Ära vor den heute verteufelten SUVs (Sport Utility Vehicles) die Menschen in Amerika. Egal ob von der Schule nach Hause, zum Theater oder Drive-In, Kombis – pardon, Station Wagons, waren cool.
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Die Chevrolet Chevelle steht hierzulande im Schatten des beliebteren Camaros, in den Staaten freilich ist die US-Car Szene auch für den sportlichen Mittelklasse-Wagen offener und mittlerweile werden die Chevelle Muscles zu echten Sammler-Stücken. Auch Patrick Nance aus Fountain Valley, CA (USA) hat ein solches amerikanisches Auto aufgebaut, das zuvor als Alltagswagen von seinem Nachbarn diente...
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Der 1946er Chevrolet Truck war das erste Modell nach dem durch den Zweiten Weltkrieg bedingten Produktions-Stopp der Jahre `42 bis `45. Wie eigentlich alle amerikanischen Autos war auch der Chevy Truck keine Neuentwicklung sondern ein Fahrzeug aus dem 41er Modelljahr. Mit dem alten AK Pick Up genannten Laster hat der hiergezeigte Chevy Pick Up aber nicht mehr viel gemeinsam…
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Anfang der Sechziger Jahre war die Ford Motor Company nicht gerade der Inbegriff von Sportlichkeit. Chevrolet hatte die Corvette, Ford den Thunderbird, gegen den leistungstarken Impala von Chevrolet hingegen hatte der US-Car Hersteller bis dato keinen adäquaten Counterpart. Bis 1962 der Galaxie 500 XL auf den Markt kam…
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Der El Camino war 1959 Chevrolets Antwort auf den Ranchero von Ford. Zusammen bildeten die zwei Pick Ups auf PKW-Basis die Speerspitze einer Welle kleiner Laster, welche nicht viel größer als ein Kombi durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf- und ge-fallen. Die hier gezeigte El Camino SS aus dem Modelljahr 1977 ist Teil der vierten Generation des kleinen Lastesels von Chevrolet. Besitzer Bories Urbschat aus Köln erstand den seltenen Pick Up bei einer Auktion in den USA, bei der die Familie des Erstbesitzers den originalen Wagen anbot. Es war eine angefangene Restauration mit einer soliden Basis, bei der es aber nicht bleiben sollte.
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Nicht jedes Auto, das in Flammen steht, brennt! Das wissen sicherlich die meisten US-Car Fans im Gegensatz zur allgemeinen Bevölkerung! Und dennoch, Autos wie der hier gezeigte 61er Chevrolet Impala Custom sind absolute Hot Cars! Rick und Tempie Abate aus Orange, CA (USA) sind begeisterte US-Car Fans, doch nicht nur zum Spaß, denn die beiden Kalifornier verdienen ihren Lebensunterhalt mit solchen schönen Preziosen und beweisen dass jede Regel eine Ausnahme hat.
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