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Der Dodge Challenger feiert Geburtstag! 40 Jahre Pony Car

AmeriCar-History: 40th Anniversary Dodge Challenger
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Der Dodge Challenger wird 40! Die Chrysler Group LLC feiert das Jubiläum mit einem „Furious Fuchsia“ farbenen Sondermodell des aktuellen Dodge Challengers, der 2008 sein Comeback erlebte. Damals wie heute hatte Chrysler mit der Entwicklung des Muscle Cars gewartet. Doch im Gegensatz zu damals ist der Modern Challenger ein besserer Hit!

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Rückblende: Die Zeit der muskulösen Fahrzeuge begann bereits 1964, als kluge Köpfe in der Pontiac Division auf die Idee kamen, einen Kompakten mit dem größtmöglichen Motor aus einem Fullsize-Modell auszustatten. Der GTO war geboren. 1967 launchte dann die nächste GM-Tochter ein weiteres Modell, den Camaro. An dieses Modell angelehnt, designten die Dodge Boys auch das "Long Hood – Short Deck"-Coupe aus ihrem Hause. Andere vergleichen den "Herausforderer" mit dem Mercury Cougar. Doch der Challenger war nicht nur ein reines Muscle-Car: Wer nur die Optik wollte, konnte auch auf die voluminösen Hubraummaschinen verzichten und einen Small Block implantieren lassen.

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Dodge verkaufte den Challenger in insgesamt zwei Serien: Standard und R/T (Road & Track). Die R/T Modelle gab es nur mit Big Blocks (ab 383 ci aufwärts), während bei den Basismodellen auch ein sparsamer 225-ci-Six unter der Haube sitzen konnte. In beiden Serien bot Dodge 1970 ein Hardtop-Coupe, ein SE-Hardtop-Coupe (Besonderheiten: Vinyldach und kleine Heckscheibe) und ein Cabriolet an. Der Challenger war unter Bill Brownlie, dem damaligen Design Chief bei Chrysler, entstanden. Er war es auch, der seinem Kind den Namen geben durfte.

Bulliges US-Car mit Power

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Im Vergleich mit dem Camaro wirkt der Challenger bulliger - dank der "Road Appearance" mit der Höhe von nur 1,30 m und der breiten hinteren Spur von 1,54 m. Und trotzdem war der Challenger recht kompakt, brachte er es doch nur auf eine eurogaragentaugliche Länge von 4,85 m. Eigentlich war der Challenger ein verlängerter Plymouth Barracuda, denn die dritte Generation dieses Sportcoupes hatte bis auf zwei Zoll Länge die gleichen Dimensionen. Diese zwei Zoll jedoch machten es unmöglich, Blechteile des einen beim anderen zu verwenden.

Vom 225 ci Slant Six bis 440 ci Big Block

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Unter dem Blech arbeitete allerdings die gleiche Technik. Und die bestand im Bereich des Fahrwerks aus der bewährten Torsionsvorderachse und halbeliptischen Blattfedern an einer Starrachse hinten. Insgesamt neun verschiedene Motorisierungsvarianten bot Dodge 1970 für den Challenger an – vom 225-ci-Sechszylinder (Slant Six) bis hin zum 426-ci-Hemi-V8. Nette Facts am Rande: Wegen der größeren Steife verwendeten die Ingenieure für die Hemi-gepowerten Coupes die Karosserien der Convertibles und schweißten ein Dach darauf. Stichwort Sicherheit: Schon damals hatte die Chrysler Corporation serienmäßig einen Seitenaufprallschutz in die breiten Türen der E-Bodys eingebaut.

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Zur Kraftübertragung wählten die Techniker vier verschiedene Getriebe aus: die A-904-LA-Dreigangautomatik für den 318-ci-V8, die A-727-Dreigangautomatik für alle V8s ab 340 ci sowie den Dreigangschalter A-230 für 318 bis 383 ci und den Viergangschalter A-833 optional für alle Modelle außer dem Challenger T/A, doch dazu später mehr.

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Aktualisiert: Montag, 15. Februar 2010

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