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5. Mai 2012
www.starchiefdiner.com
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Dem Regen getrotzt.
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Astro-Tony » Tony aus Wiehl (51)
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Cafe Velo
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Unser monatliches Treffen geht auch 2012 weiter.
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Am Karfreitag fand unter Berücksichtigung der Feiertagsruhe ein wieder einmal einzigartiges Meeting von US-CARS und Oldtimer Fahrzeugen statt. Nach inoffziellen Zahlen geht man von ca. 300 Fahrzeugen aus die bei besten Wetter den Weg auf das Gelände des Einkaufszentrums fanden. Das auch den lieben Gott das Meeting an diesem Feiertag nicht störte und die Teilnehmer sich wirklich vorbildlich benommen hatten wurde mit einem Bilderbuch Wetter belohnt. Wie in jedem Jahr gab es auch in diesem wieder wunderschöne Fahrzeuge zu sehen. Die Skala reichte von absolut Original mit Patina bis hin zu Hot Rod und Tuning Car. Es war einfach für jeden etwas dabei. Dies zeigt wieder wie vielfältig das Hobby ist und das es nicht zwangsläufig immer zu Befindlichkeitsstörungen kommen muss. Hier im RuhrPark sind US-CAR und Oldtimer Fahrer und Rodder in trauter Einigkeit zusammen und führen Benzingespräche und fröhnen dem Hobby. Eines verbindet. Die Abneigung zum “Plastik-Tuning-Auto”. Somit war es ein gemütliches Beisammensein mit viele tollen Autos und ohne nennenswerte Zwischenfälle mit Chaoten die zeigen mussten was sie und ihre Fahrzeug “drauf haben”. Es lief den ganzen Tag über mehr wie gesittet ab und jeder hilt sich an die Regeln. Dies honorierte auch die Polizei und zeigte nur wenig Präsenz, denn hier war klar das es sich im Auto Fans handelt und nicht um Chaoten die ihren Selbstdarstellungstrieb ausleben mußten. Alles in allem ein gelungener Tag mit vielen netten Menschen und einer Atmossphöre die man ansonsten auch bei organisierten Treffen nur selten findet. Wer diesen Event verpasst hat sollte sich dann einmal die Zeit nehmen an einem der Freitag Abende von Frühling bis Sommerende dort vorbei zu schauen und sich das ganze einmal live anzuschauen. Es lohnt sich. Versprochen.
Von:
http://ruchatzmotorsport.wordpress.com/2012/04/07/ruhrpark-cruise-saison-eroffnung-2012/#more-1594
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jahrelang verkanntes Model
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In Gladbecker Werkstatt hat es gebrannt
http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/zwei-oldtimer-bei-feuer-in-gladbeck-voellig-ausgebrannt-id6396792.html
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von King Ralf
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von "WKmg" Werner aus Mönchengladbach (53)
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Americar Inside
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Direktimport USA
Americar Inside
Dodge Challenger SRT8 – die amerikanische Muscle-Car Ikone / Fotos: © Chrysler LLC
Der 6.2.2008 wird für Mopar-Fans immer so etwas wie ein Feiertag sein. Denn an diesem Tag feierte der Dodge Challenger auf der Chicago Auto Show seine Premiere. Zünden wir den Vätern dieser kühnen Idee eine Kerze an und klemmen wir uns mal hinter’s Steuer.
News
Winter Wonderland
Americar Inside
Auto der Woche
Ein amerikanisches Auto, das in keine Schublade passt!
Ganz ehrlich liebe AmeriCar.de-Leser, dieser 51er Mercury Custom-Umbau fällt zweifelsohne bei uns in die Kategorie „kompliziert einzuschätzen“. Doch der mit verschiedenen Grün-Tönen und Metall Flake lackierte Wagen ein waschechter Zuschauermagnet. Wo Jörg Weidner aus Großziethen bei Berlin mit seinem Wagen auftaucht, bleiben die Leute wie angewurzelt stehen und vermutlich denken alle ‚total verrückt‘. Oder betrachtet man den Wagen als verbastelt und einfach nur peinlich gelungen? Tatsache ist, der aus Kalifornien importierte Wagen ist ein Hingucker und in ihm steckt jede Menge Arbeit.
Americar Inside
SEMA Show Car 2011: Connect & Cruise-Antriebssystem
Es müssen nicht immer Camaro oder Corvette sein, ein besonderes Fahrzeug der Chevrolet’s Mittelklasse-Serie Chevelle feierte auf der SEMA Show in Las Vegas ein Debüt. Dort enthüllte der amerikanische Autobauer Chevrolet seine brandneue 1970er Chevelle. Das US-Car wurde in Zusammenarbeit mit dem bekannten NASCAR-Rennfahrer Dale Earnhardt Jr. auf die Räder gestellt.
News
Auto der Woche
Nur 27 Exemplare - Amerikanisches Auto für Sammler
Die Bezeichnung „Fairlane“ trugen einige Modelle in der Geschichte der Ford Motor Company. Im Modelljahr 1955 betrat der erste Ford Fairlane die Bildfläche und die Oberklasse. Als eigenständiges Modell wurde dieser bis ins Jahre 1961 gebaut. In den Folgejahren wurde der Name Fairlane dann für Fahrzeuge in der Mittelklasse genutzt und später sogar nur noch als Bezeichnung einer Ausstattungslinie. Im Jahre 1972 wurde der Fairlane vom Ford Torino abgelöst. Das hier gezeigte Ford Fairlane 500 Supercharged Victoria Hardtop Coupe ist eines von rund 640.000 gebauten Fairlanes des Modelljahrs 1957. Allerdings verließen nur 27 Modelle mit Supercharger die Werkshallen in Lorain in Ohio.
News
Und wieder belebt die Chrysler Marke Dodge einen historischen Autonamen! Das kompakte US-Car, das 2013er Modell auf den Markt kommen soll und auf der North American International Auto Show (NAIAS) im Januar 2012 gezeigt wird, heißt Dart!
Treffen
...meet under the Christmastree
Americar Inside
Amerikanische Limousine nicht nur für die USA
Die Cadillac Familie hat Zuwachs bekommen, aber im Gegensatz zu uns Menschen ist dieser Zuwachs schon erwachsen! Das neue Familienmitglied mit dem Namen XTS kommt im Frühjahr 2012 auf den amerikanischen Automarkt und übertrifft den bislang verfügbaren CTS in Größe und Positionierung.
Auto der Woche
Amerikanisches Auto als gepflegter Teilzeit-Daily
Bei seiner Markteinführung entsprach der Dodge Polara optisch dem „Forward Look“, den Chefdesigner Virgil Exner so sehr verfolgte. Die Front zierte ein kleiner Kühlergrill kombiniert mit einer großen Stoßstange und die Scheinwerfer waren aus stilistischen Gründen überdimensioniert. Auch Heckflossen hatten bei Virgil Exner’s Designideen einen obligatorischen Platz, ebenso wie ausgiebiger Gebrauch von Chromteilen. Jedoch fand dieser Look Anfang der Sechziger Jahre bei nur wenigen Kunden Anklang. Heute jedoch kann sich Thomas Stengel aus Overath bei Bergisch Gladback an einem solchen amerikanischen Auto erfreuen.
Customs & Rods
US-Car mit Geschichte
Schon vor dem zweiten Weltkrieg entstand das Hot Rodding und brachte Pioniere der Tuningbranche hervor. Vic Edelbrock Sr. zum Beispiel hatte einen kleinen Laden in Los Angeles, CA (USA), wo er mit Ersatzteilen für Flathead Motoren handelte. An den Wochenenden ging es auf den Salzsee, wo er mit seinem 1932er Ford Roadster auf Rekordjagd ging. Um die Leistung seines Hot Rods zu verbessern, entwickelte er selbstständig Motorenteile für Ford und Mercury Flatheads. Nach dem Krieg wurde er mit diesen Tuningteilen bekannter und sein Shop wuchs schneller als erwartet. Seine Verkaufsstrategie war, seine Tuningteile im Renneinsatz zu zeigen und so die Aufmerksamkeit auf sich und seinen Laden zu ziehen. Neben seinem 1932er Ford Roadster und weiteren kleineren Rennwagen, ermutigte er auch seine Mitarbeiter, an Rennen teilzunehmen.