Ford hat vorheriges Jahr den Mini-Pickup Maverick auf den amerikanischen Markt gebracht. Nun zieht die Stellantis Marke Ram nach und präsentiert den Rampage.
Rampage? Der Name kommt älteren Lesern sicherlich bekannt vor, handelte es sich dabei um einen "Personal Pickup" auf PKW Basis in den 1980er Jahren. Nun, der neue Rampage hat nichts mit seinem Namensgeber zu tun, eher mit dem großen Ram Pickup, oder auch nicht.
Der Rampage basiert auf der Small Wide 4x4-Plattform, die er sich mit dem Alfa Romeo Tonale, dem Jeep Compass und dem Jeep Renegade teilt.
Derzeit sind zwei Motoroptionen verfügbar, es gibt einen 2,0-Liter-Multijet-Dieselmotor mit 170 PS, der für die Ausstattungsvarianten Rebel und Laramie erhältlich ist. Alle drei Modelle - einschließlich des R/T - können mit dem 2,0-Liter-Turbobenziner Hurricane aufgerüstet werden, der 272 PS und 295 Nm leistet.
Beide Motoren sind mit einem Neungang-Automatikgetriebe gekoppelt, wobei der stärkere Motor für eine Beschleunigung in 6,9 Sekunden auf 100 km/h in der R/T-Version sorgt (7,1 Sekunden für den Rebel und Laramie). Die Kraft wird immer an alle vier Räder geleitet, wobei die Verteilung auf die beiden Achsen elektronisch gesteuert wird.
Ob das Fahrzeug auch nach Nord Amerika kommen wird, steht noch nicht fest. Der Rampage wird im Stellantis-Werk in Goiana Pernambuco produziert und im August dieses Jahres bei den Ram-Händlern in Brasilien eintreffen.
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