Nach 20 Jahren Pause kommt der Ford Explorer zurück nach Europa

Rückblick Ford Explorer

Nach 20 Jahren Pause kommt der Ford Explorer zurück nach Europa: Rückblick Ford Explorer
Erstellt am 13. Januar 2020

Als der Ford Explorer im 1991er Modelljahr debütierte, war er nicht der erste seiner Art. Der S-10 Blazer, der Jeep Cherokee und Fords eigener Bronco II befanden sich mitten im kompakten SUV-Boom. Die Kombination aus Leistungsfähigkeit, Komfort und passender Größe sichertr sich einen Platz in Millionen von amerikanischen Garagen-Auffahrten. Nachdem Ford seinen brandneuen 2020er Explorer vorgestellt hat, ist es nun an der Zeit, die Geschichte eines der beliebtesten SUVs in Amerika zu zeigen.

Jetzt, in der sechsten Generation – nach 20 Jahren Abwesenheit - kommt der Explorer wieder nach Europa. Allerdings erstmal ausschließlich mit Plug-In-Hybridantrieb. Dafür hat Ford den 3,0 Liter großen V6-Benziner von 350 PS mit einer 100 PS starken E-Maschine und einem 13,1 kWh großen Akku für immerhin 48 Kilometer elektrische Reichweite kombiniert. Zusammen 457 PS und 825 Nm stark, soll dieses Tandem rein rechnerisch dann nur noch 3,4 Liter verbrauchen. Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie ist zunächst in der Ausstattungsversion "ST-Line" bestellbar. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant – für einen Verkaufspreis von 74.000 Euro.

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